Schweiz

Ausflug- und Reisetipps 

Pilatus  -  Der "Hausberg von Luzern"



Ob man nun mitten in der Stadt Luzern zum Pilatus hinaufblickt, ob man sich in Hergiswil direkt unter seinen schroffen Abhängen befindet oder ob man im Eigenthal die zackige Bergkette betrachtet, die sich hinter dem Tal erhebt: Immer zeigt sich der Pilatus von monumentaler Gestalt und Grösse, obwohl seine Formen an allen Standorten wieder neu erscheinen.

Sagen und Mythen

Seit Urzeiten umhüllen geheimnisvolle Sagen und Mythen den schroffen Felsen hoch über Luzern: Im Mittelalter glaubten die Menschen, ein heilbringender Drache und Geister hausten in den kahlen Klüften. Im ehemaligen Pilatus-See, so erzählte man sich, habe einst die rastlose Seele des römischen Feldherrn Pontius Pilatus die letzte Ruhe gefunden. Deshalb war es lange verboten, den Pilatus zu besteigen. Denn: Wehe dem, der Pilatus störte!

Die Pilatus Sage

Seit jeher glaubten die Einheimischen am Pilatus, der kleine See in der Oberalp-Senke sei Schuld an den schrecklichen Unwettern in der Gegend. Sobald man die Wasser dieses Seeleins in Wallung bringe, entstünden verheerende Gewitter. Man fürchtete sich vor der ruhelosen Seele des Pontius Pilatus, der jedes Jahr am Karfreitag aus dem Wasser auftauchte, um seine blutigen Hände zu waschen.

 

Ob man nun mitten in der Stadt Luzern zum Pilatus hinaufblickt, ob man sich in Hergiswil direkt unter seinen schroffen Abhängen befindet oder ob man im Eigenthal die zackige Bergkette betrachtet, die sich hinter dem Tal erhebt: Immer zeigt sich der Pilatus von monumentaler Gestalt und Grösse, obwohl seine Formen an allen Standorten wieder neu erscheinen.

Sagen und Mythen

Seit Urzeiten umhüllen geheimnisvolle Sagen und Mythen den schroffen Felsen hoch über Luzern: Im Mittelalter glaubten die Menschen, ein heilbringender Drache und Geister hausten in den kahlen Klüften. Im ehemaligen Pilatus-See, so erzählte man sich, habe einst die rastlose Seele des römischen Feldherrn Pontius Pilatus die letzte Ruhe gefunden. Deshalb war es lange verboten, den Pilatus zu besteigen. Denn: Wehe dem, der Pilatus störte!

Die Pilatus Sage

Seit jeher glaubten die Einheimischen am Pilatus, der kleine See in der Oberalp-Senke sei Schuld an den schrecklichen Unwettern in der Gegend. Sobald man die Wasser dieses Seeleins in Wallung bringe, entstünden verheerende Gewitter. Man fürchtete sich vor der ruhelosen Seele des Pontius Pilatus, der jedes Jahr am Karfreitag aus dem Wasser auftauchte, um seine blutigen Hände zu waschen.

Wie sollte ein bescheidenes Seelein wie der Oberalpsee auf dem Pilatus eine derartige Macht ausüben können? Das war nur möglich, indem man die Inkarnation des Bösen in das Wasser hineinprojizierte – so, wie es die fahrenden Schüler taten, die im Mittelalter durch die Lande zogen und sich mit Beschwörungen verschiedenster Art ein Einkommen verschafften. Es ist bekannt, dass solche herumziehenden Studenten vielfach auch am und auf dem Pilatus anzutreffen waren. Ihnen haben wir wahrscheinlich die uralte Wandersage über die unstete Seele des Landpflegers Pontius Pilatus zu verdanken, die im ehemaligen Oberalpsee ihre letzte Ruhestätte fand.

Wie der Geist des Pontius Pilatus im Pilatussee seine letze Ruhestätte fand

Schon bald nach dem Tod des römischen Landpflegers Pontius Pilatus verbreitete sich die Sage, er habe ein unrühmliches Ende genommen. Das Fehlen eines Grabes verstärkte diesen Glauben ebenso wie die widersprüchlichen Meldungen über die Todesursache. Seit dem 15. Jahrhundert erzählt man sich, Kaiser Tiberius habe Pilatus zur Strafe für die Verurteilung Christi in Ketten legen lassen, worauf dieser selber Hand an sich gelegt habe. Man habe den Leichnam in den Tiber geworfen, doch der Fluss habe sich mit grossen Wasserfluten dagegen aufgelehnt. Daher sei die Leiche wieder heraufgeholt und in der Rhone versenkt worden. Leider trieb auch dort der Geist des Verdammten sein Unwesen. Darauf habe man beschlossen, Pontius Pilatus im abgelegenen Seelein auf der Oberalp am Pilatus zu versenken. Hier nun gab er anscheinend einigermassen Ruhe. Nur alljährlich am Karfreitag lasse er sich während der Passion auf einem Stuhl in der Mitte des Pilatussees blicken – mit wallendem, taubengrauem Haar und in purpurnem Richterornat.


1585 wird der Geist gebannt


Mitte des 16. Jahrhunderts begann sich die Furcht zu legen, und 1585 stieg der Pfarrer von Luzern mit einer mutigen Schar von Bürgern auf den Pilatus, um den Geist herauszufordern.

Sie warfen Steine in den Pilatussee, wühlten das Wasser auf, wateten hindurch – doch der Geist reagierte nicht: Der Bann war offensichtlich gebrochen. Um ganz sicher zu sein, dass der Geist des Pontius Pilatus auch seine gewitterbringende Aktivität einstellte, grub man 1594 den Teich auf der Oberalp ab und legte ihn trocken. Erst 400 Jahre später, 1980, wagte man es, den Damm wieder zu schliessen: Der stille See ist heute wieder zum Leben erwacht. Und der Geist des Pontius Pilatus ruhet in Frieden.


Die Drachensage


Im Sommer 1421 flog ein gewaltiger Drache zum Pilatus und stürzte so nah bei Bauer Stempflin in die Tiefe, dass dieser in Ohnmacht fiel. Als er wieder zu sich kam, fand er einen Klumpen geronnenes Blut und den Drachenstein, dessen Heilwirkung 1509 amtlich bestätigt wurde.

Im Herbst fiel ein junger Bursche am Pilatus in eine tiefe Höhle und blieb zwischen zwei Drachen liegen. Doch sie taten ihm nichts. Als es Frühling wurde, verliess einer der beiden Drachen sein Winterquartier und flog fort. Der andere gab dem Burschen zu verstehen, es sei nun an der Zeit auszuziehen. Der Drache kroch zum Ausgang, hielt dem Burschen den Schwanz hin und zog ihn so aus der Höhle.

In der Chronik von Petermann Etterlin steht zu lesen, wie der Landamann Winkelried einen der Pilatusdrachen tötete: Er umwickelte einen Speer mit Dornengestrüpp und stiess ihn in den offenen Rachen des Drachens, dann vollendete er sein Werk mit dem Schwert. Dabei spritzte ein Tropfen des giftigen Drachenblutes auf seine Hand. Dieser Tropfen – und der vergiftete Atem des sterbenden Drachen – liess das Blut in Winkelrieds Adern gefrieren und brachte auch ihm den Tod.

In den frühen Morgenstunden des 26. Mai 1499 war in Luzern ein wundersames Spektakel zu sehen: Nach einem fürchterlichen Unwetter tauchte ein riesiger flügelloser Drache aus den wilden Wassern der Reuss bei der Spreuerbrücke auf. Wahrscheinlich war der Lindwurm vom Gewitter überrascht und vom Pilatus her in den Krienbach gespült worden, der unterhalb der Jesuitenkirche in die Reuss mündet. Mehrere ehrsame und gebildete Bürger verbürgten sich für die Wahrheit dieser Geschichte.


Angebote, Hotels

 

Übernachten in der Ruhe der einmaligen Bergwelt des Pilatus, die faszinierenden Sonnenaufgänge geniessen und bei herrlicher Aussicht auf die Alpen und Seenlandschaft der Zentralschweizer den Gaumen verwöhnen - das alles ist möglich auf 2132 m ü.M.

Kulinarische Gipfelgenüsse

Ob gemütlich-rustikal oder edel-exotisch: Am Pilatus finden alle Gaumen ihren  Gipfelgenuss – sei es auf der Krienseregg, der Fräkmüntegg, im Restaurant Chalet in Alpnachstad oder in den verschiedenen Restaurants auf Pilatus Kulm. Serviert werden lokale Spezialitäten wie Rösti, Grillplausch, Älplermagronen oder ein Käsefondue,  schmakhafte a la  carte Menus oder internationale Köstlichkeiten. Für Gruppen gibt es spezielle Menuvorschläge.

Sternenträume auf 2132 m ü.M.


In der Ruhe der faszinierenden Bergwelt werden Träume wahr: Nirgendwo leuchten die Sterne intensiver und sind die Sonnenaufgänge spektakulärer als auf Pilatus Kulm. Einen gesunden Schlaf finden Gäste im historisch-romantischen Hotel Pilatus - Klum (erbaut 1890) mit 23 zweckmässig eingerichteten Doppelzimmern (fliessend Wasser, Etagendusche/WC) oder im Hotel Bellevue (erbaut 1963) mit 28 komfortablen Doppelzimmern (Dusche/WC/TV).


Erlebnis
Pilatus


Nahe bei Luzern und gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ist der Pilatus (2132 m ü.M.) der ideale Erlebnisberg für Gross und Klein. 2 Seilbahnen, 2 Hotels, 7 Restaurants, die steilste Zahnradbahn der Welt und der grösste Seilpark der Zentralschweiz versprechen spannende Ausflugserlebnisse. Sportler aller Couleur treffen sich hier zum Wandern, Klettern, Rodeln, Biken und Schlitteln (6 km Schlittelpiste). Dazu: Events, Attraktionen und eine Menge Spass.


Interressiert?
Tel: 03695/622074
mail@reisebuero-platzdasch.de


Das besondere Ausflugserlebnis in der Schweiz


Mein Geheimtipp: Fahren Sie mit der Gornergratbahn auf den Gornergrat und
 

                                Übernachten Sie hier, ein unvergessliches Erlebnis!  


3100 KULMHOTEL GORNERGRAT ***
SUMMIT EXPERIENCE

Willkommen im höchstgelegenen Hotel der Schweizer Alpen. Auf dem Gornergrat, dem beliebtesten Ausflugsziel von Zermatt, steht seit bald 100 Jahren das Kulmhotel Gornergrat. Die einmalige Lage, das atemberaubende Panorama inmitten der 29 Viertausender und die reine Bergluft – all dies in Verbindung mit Walliser Gastlichkeit – lassen das Kulmhotel Gornergrat zu einem Treffpunkt für Bergfreunde, Skifahrer, Sonnenanbeter und Sternbeobachter werden.



DIE ZIMMER

Das Unique-Hotel zählt 23 modern eingerichtete Zimmer mit insgesamt 46 Betten. Die mit natürlichen Materialien eingerichteten Zimmer verfügen alle über eine Dusche/WC, TV, Radio und Telefon. Die Zimmer, die zur Westseite hin gerichtet sind, bieten Ihnen einen herrlichen Blick auf das Matterhorn; von den Süd-Zimmern aus können Sie das atemberaubende Monte Rosa Massiv und die Gletscher bestaunen. Die beiden Turmsuiten vermitteln Ihnen ein ganz spezielles Bergerlebnis im vis-à-vis des Matterhorns.



RESTAURANTS & BARS

Die Sonnenterrasse, welche 300 Gästen einen einmaligen Ausblick auf Monte Rosa, Liskamm, Breithorn und Matterhorn bietet, lädt zum Verweilen ein. Die imposante Bergkette der 29 Viertausender und das ewige Eis des Gornergletschers lässt Sie die Hochgebirgswelt hautnah erleben und geniessen.

Im gemütlichen Restaurant "vis-à-vis" mit rund 100 Sitzplätzen werden Sie von unserem Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Die Kreationen verraten die Liebe zum Detail und einheimischen Produkten.

Im modernen ungezwungenen Panorama-Selbstbedienungsrestaurant laden verschiedene kalte und warme Buffets zum Verweilen ein. Sie haben die Wahl zwischen frisch geschnittenen Salaten, hausgemachten Kuchen, Sandwiches und warmen Speisen. Das Restaurant bietet Platz für bis zu 170 Personen.


Hochzeit in 3100 Meter Höhe

«MATTERHORNGEDANKEN SIND EWIGKEITSGEDANKEN»

(Paul de Chastonay, Jesuitenpater und Dichter aus Siders)

Wieso nicht eine Hochzeit auf 3'100 Metern im Antlitz des Matterhorns? Ihre romantische Reise in Richtung Gornergrat beginnt mit der Zahnradbahn in Zermatt, führt an lauschigen Arvenwäldern und duftenden Alpwiesen vorbei. Auf der ganzen Fahrt sehen Sie das majestätische Matterhorn. Auf dem Gornergrat wird Ihnen ein Festmahl serviert (bis zu 180 Personen).

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